Tully - Kritik


Tully / AT: Tully - Dieses verdammte Mutterglück

US · 2018 · Laufzeit 96 Minuten · FSK 12 · Komödie · Kinostart
Du
  • 6

    Drei fordernde Kinder, ein Mann, der sich aus allem heraushält, kein Moment der Ruhe, kein Raum für sich selbst – Marlo ist eine Frau am Rande des Nervenzusammenbruchs (oder darüber hinaus). Ohne Rücksicht auf ästhetische Verluste spielt Charlize Theron den Präzedenzfall einer zwischen Erwartungen und Ansprüchen aufgeriebenen Mutter, die sich in Gestalt der jungen, achtsamen, leidenschaftlichen night nanny Tully mit den Idealen der eigenen Sturm-und-Drang-Zeit konfrontiert sieht. Reitmans Dramödie zeigt (nicht ohne das Bedienen von Klischees) den ganz alltäglichem Wahnsinn und einen irren Traum vom Glück, dessen Realisierung bestenfalls eine vorübergehende sein kann.

    • 7 .5

      Was für Millionen von Frauen die vertraute Realität ihres Alltags ist, wird in Jason Reitmans neuem Film "Tully" bisweilen zum unerträglich anzusehenden Horror. Der Mutterschaft als simplen Begriff verleiht der Regisseur in einigen Montagen dieser Tragikomödie, die wie auch schon Reitmans "Juno" und "Young Adult" von Diablo Cody geschrieben wurde, nachdrückliches Gewicht. Der Kreislauf aus kurzen Schlafphasen und schrillen Schreien, welche die Mutter aus diesen reißen, Geräusche, die aus dem Babyphone dringen, volle Windeln, die gefühlt tonnenweise im Müll entsorgt werden müssen und Milch, die sich die Mutter selbst abzapfen muss, inszeniert Reitman kurz nach der Geburt von Marlos drittem Kind in nervenzehrender Intensität. "Tully" beschreibt jedoch auch den Punkt darüber hinaus, der Moment, an dem all die Kräfte, die liebevolle Fürsorge, die Müttern ihren Neugeborenen entgegenbringen wollen oder vielmehr sollen, einen Menschen endgültig brechen.
      Marlo, die Protagonistin des Films, hat mittlerweile das 40. Lebensjahr überschritten und frühere Träume längst begraben. Die von Charlize Theron gespielte Frau wirkt keineswegs rein zufällig wie eine etwas ältere Version der ebenfalls von Theron verkörperten Autorin Mavis, die schon in Reitmans "Young Adult" von der Gegenwart abgehängt wurde und unentwegt den jüngeren Jahren ihres Lebens nachtrauert. In "Tully" sind diese mit Verzweiflung gespickten Gedanken der Hoffnung, ein Schritt zurück in frühere Zeiten sei vielleicht irgendwie noch möglich, kaum mehr als Illusionen, die Marlo resigniert akzeptiert hat. Als Hausfrau, Mutter und Ehefrau muss sie gleich drei verschiedene Rollen erfüllen, von denen Marlo nicht nur ausgelastet, sondern überlastet wird. Zwei Kinder hat sie bereits, von denen der kleine Jonah aufgrund seiner Verhaltensauffälligkeit gesonderte Aufmerksamkeit benötigt, und hochschwanger zeigt Reitman die Protagonistin am Anfang des Films mit einem dritten Kind im Bauch. Ein Kind, das, wie sich wenig später herausstellt, nicht geplant war. Der sichtliche Stress hat sich zusätzlich auf Marlos Eheleben ausgewirkt, wodurch ihr Mann Drew in vielen Szenen des Films wie ein passiver Gast in seiner eigenen Familie wirkt, der zu der bedeutenden Dynamik, in die Marlo Tag für Tag verwickelt ist, keinen Zugang mehr findet.
      Dabei ist es vor allem Cody, die mit fortschreitendem Alter weiterhin als Drehbuchautorin zu reifen scheint, ohne ihren eigenwilligen Stil vollständig aufgeben zu müssen, hoch anzurechnen, dass sie Marlo glücklicherweise komplex genug zwischen warmer Bemühung und niedergeschlagener Überforderung anlegt. Hinzu kommt auch noch Theron, die für ihre Rolle gut 25 Kilo zunahm und ihr übergewichtiges Erscheinungsbild nicht einfach nur ausstellt. Stattdessen löst sie mit wohl überlegten Bewegungen und durch das, was aus ihrem Gesicht abzulesen ist, beim Betrachter vielschichtige Reaktionen zwischen Entsetzen, Mitleid, Mitgefühl und Verständnis aus. In sich zu ruhen scheint Reitmans Film aber erstmals, als die titelgebende Night Nanny Tully an Marlos Haustür klingelt.
      Die Idee hierzu stammt von Marlos reichem Bruder Craig, der seiner Schwester zur Geburt ihrer Tochter Mia ein entlastendes Geschenk bereiten möchte. Craig versichert seiner Schwester, dass sie diese Nanny kaum bemerken würde. Wie eine gute Fee würde sich diese unsichtbar bei Nacht um alles kümmern, um am nächsten Morgen schon wieder verschwunden zu sein. Bei Marlo löst der Gedanke an die Einstellung einer solchen Nanny jedoch nur unweigerlich Assoziationen zu einem dieser kitschigen Lifetime-Filme aus, in denen sich die freundliche Bilderbuch-Nanny nach kurzer Zeit als gefährliche Psychopathin entpuppt. Was zunächst nur nach einer der typischen Cody-Dialogzeilen mit popkulturellem Einschlag anmutet, stimmt durch den ersten Auftritt der Nanny, die Marlo nach einem Nervenzusammenbruch doch noch anheuert, tatsächlich skeptisch. Mackenzie Davis spielt Tully als beschwingte, freigeistige Hipster-Mary-Poppins, die bei der Protagonistin genauso wie beim Zuschauer früh den Eindruck erweckt, als sei diese zu perfekt, um wahr zu sein.
      Trotzdem entwickelt "Tully" gerade im Zusammenspiel zwischen Theron und Davis einen warmen, bewegenden Puls, dem man mehr und mehr verfällt. Als Marlo zum ersten Mal in diesem Film wieder aufblüht und Farben sehen kann, wie sie in einer Szene selbst sagt, passt sich auch Reitman dem veränderten Rhythmus der Geschichte an und inszeniert seinen Film zunehmend als Abfolge von sanft vor sich hin fließenden Szenen. Neben den regelmäßig eingestreuten Traumsequenzen, in denen eine Meerjungfrau unter Wasser verkommt, ist der Film trotz der eher unruhigen Kamerabewegungen plötzlich weit entfernt von den hektischen Schnittfolgen, mit denen der Regisseur den höllischen Alltag seiner Protagonistin abbildete.
      Und doch können wundervolle Szenen wie die, in der Marlo zum Beispiel mit ihrer kleinen Tochter beim Karaoke zu Carly Rae Jepsens Call Me Maybe in purer Lebensfreude aufgeht, oder Marlo und Tully in einer wilden Party-Odyssee quer durch Bushwick schließlich auf Fahrrädern durch Marlos alte Nachbarschaft rasen, nicht darüber hinwegtäuschen, dass im Finale von "Tully" noch mindestens eine neue Wahrheit auf den Zuschauer wartet. So diskussionswürdig die geschickt verborgene Entwicklung des Finales auch ist, führt sie am Ende dieses zutiefst menschlichen, empathischen Films über die komplexen Facetten von Mutterschaft und der Begegnung zwischen Vergangenheit und Zukunft zum vielleicht schönsten Satz des Films, der von Drew geäußert wird: "I love us"

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      • 9 .5

        Über die Interpretation des Films kann man sicherlich diskutieren. Über den Mut zur Fettleibigkeit von Charlize Theron (Marlo), sonst eine der schönsten Frauen der Welt, nicht. Und um es gleich vorweg zu nehmen, es soll auch hier nicht verraten werden, wer oder was die titelgebende Tully hier ist.
        Die meisten verstehen den gestressten Alltag einer überforderten Mutter von zwei kleinen Kindern, der Bub ist autistisch, das neugeborene, dritte Kind schreit viel und lässt Mutter kaum schlafen. Der Haushalt versifft. Sex mit dem überarbeiteten Ehemann Drew (Ron Livingston) gibt es schon lange nicht mehr. Kurz vor ihrem Zusammenbruch kommt die Lösung in Form einer Night Nanny (Mackenzie Davies).
        Ab jetzt ändert sich alles: die Nanny räumt auf, backt, putzt, Mutter bekommt ihren Schlaf. Sie und das Kindermädchen werden echte Freundinnen, alles läuft wie geschmiert. Mein Nachbar war z.B. begeistert von dem flotten Dreier, den man gar nicht so genau sehen kann. Als die Mädels einen Draufmachen, erklärt das Kindermädchen, dass sie aufhören wird. Doch bevor die geht, verunglücken beide mit dem Auto. Marlo total lädiert wacht im Krankenhaus auf. Zuvor hatte sie noch ihre möglichen Träume/die Nanny leicht verschwommen unter Wasser in Form einer Nixe davondriften sehen (diese Einstellung sah man mehrmals zuvor!) Völlig unversehrt sitzt die Nanny an ihrem Bett. Als an der Krankenhauspforte Marlos Mädchenname verlangt wird, nennt ihn Drew.
        Vergleichbar mit dem ‘Zug des Lebens‘ von Radu Michaileanu könnte alles nur ein Problem in Marlos Kopf gewesen sein. Es gibt mehrere Hinweise, die darauf hindeuten. Aber wie kann das sein, fragte sich und mich mein Nachbar? Ansichtssache!

        • 7 .5

          Tully ist eine einfühlsame und präzise Studie mütterlicher Nöte und Freuden. Zumindest, wenn man zehn Minuten vor Schluss das Kino verlässt.

          • 6

            Theron spielt eine glaubwürdige, unbedingt ernstzunehmende Figur.

            • 4

              Reitmans Film hat den übergriffigen Beigeschmack einer Bibelstunde.

              • 5 .5

                [...] leider festigt der Film nur alte Rollenklischees.

                • 9

                  Ein ganz erstaunliches Kunststück über die noch größere Kunst, den ganz normalen Familienalltag als Frau zu meistern. [Günter H. Jekubzik]

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                  • 7 .5

                    Die unterhaltsame Komödie überzeugt mit ihrem Wortwitz und ihren beiden Hauptdarstellerinnen. [Sven Martens]

                    • 8

                      Gerade dadurch, dass er zeigt, wie schwierig und hart das alles wirklich ist, liefert Tully aber eben auch eine größere und wahrhaftigere Ode ans Muttersein ab als jeder überzuckerte, heuchlerische Familienfilm mit überkompetenten Eltern. [Frank-Michael Helmke]

                      • 6

                        Reitman/Cody setzen in Tully vor allem auf verhaltene Situationskomik mit witzigen Dialogen und popkulturellen Anspielungen. Genüsslich dekonstruieren sie den Alltag der Filmfigur, um ihr dann aus der Patsche zu helfen. [Michael Ranze]

                        • 7

                          Wie Marlo als Mama der Depression entgegen taumelt und Tullys Erscheinen sie schier erlöst, das ist eine jener Tragikomödien, wie sie die Autorin Diablo Cody mit dem Regisseur Jason Reitman bereits zweimal [...] gedreht haben. [...] Tully fügt sich daneben eigenwillig ein in diese Trilogie der Frauenversteher. [Stefan Benz]

                          • 8

                            In ihrem dritten gemeinsamen Film schildern Diablo Cody und Jason Reitman ungeschönt die zermürbenden Strapazen des Elternalltags mit drei kleinen Kindern, und bieten zugleich märchenhafte Abhilfe, mit schlagfertigen Selbstanalysen und einer magischen Night Nanny. [Anke Sterneborg]

                            • 6

                              [...] Jason Reitman konnte schon in den bereits genannten Kooperationen mit Diablo Cody deren Drehbücher gekonnt in Szene setzen, wobei vor allem das Color Grading und die Farb- bzw. Lichtgestaltung heraussticht. Wie auch vor allem bei Young Adult werden ganz sanfte Töne angeschlagen und die Perspektive ermöglicht immer einen sehr nahen Blick auf die Protagonistinnen. In den Bildern liegt eine Ruhe, die Mutter Marlo selbst gar nicht hat und lässt so den Zuschauer nicht unmittelbar teilnehmen, sondern nur beobachten. Das Schicksal der modernen, selbstständigen Mutter wird dabei keineswegs rührselig oder anmaßend erzählt, sondern durchaus – wenn auch die Bezeichnung klischeehaft anmutet – authentisch vermittelt. Die ausgelaugte Darstellung Charlize Therons tut dazu ihr Übriges. Mackenzie Davis Tully fungiert wunderbar als Gegenpart, mit ihrer ganzen stillen Aufrichtigkeit und sprudelnden Energie. Außerdem kontert sie die Überforderung und Auslastung Marlos mit ihrem bedachten Wissen, jede Situation auszugleichen und dort stets zu wissen, das Richtige zu tun.

                              In Tully verstecken sich die heimlichen und nicht ganz so heimlichen Konsequenzen von verschiedensten Arbeitsmarkt- oder Gesellschaftsentwicklungen, die alle in der Schwere der Mutterschaft kulminieren. Natürlich ist Elternschaft nie einfach, aber in Zeiten gesunkener Löhne und der Notwendigkeit, mehr als einen Job pro Familie (im Durchschnitt) für den Lebensunterhalt aufrechterhalten zu müssen, bricht sich die ganze Belastung Bann auf dem Rücken der dreifach vergesellschafteten Mutter. In dieser reflexiven, postmodernen Situation befindet sich Marlo im Dauerstress. Schlussendlich kann man das Bild der Mutterschaft auch als Dauerzustandsbeschreibung vom Muttersein lesen, aber mit den politischen Einfärbungen der Gegenwart werden sie noch eingehender. [...]

                              http://movicfreakz.de/tully/

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                              • 7 .5
                                Framolf 22.05.2018, 01:09 Geändert 22.05.2018, 01:10

                                Poetisches Drama mit einer sehr gut aufspielenden Charlize Theron, das sich ausdrücklich an ein Publikum zwischen Mitte 30 und Mitte 40 wendet. Zwar werden auch andere Altersschichten nicht ausgeschlossen, aber für Zuschauer innerhalb der besagten Zielgruppe steht die Chance deutlich höher, sich in dieser Geschichte wiederzufinden. Eine Interpretation der Ereignisse erübrigt sich hier, da sich der Film mehr oder weniger selbst interpretiert.

                                [SPOILER] Verkürzt gesagt geht es um den Widerstreit zwischen jugendlichem Freiheitsdrang und einem "geordneteten" und geregelten Erwachsenenleben. [SPOILER ENDE]

                                Die größte Stärke von 'Tully' ist vielleicht, wie sehr der Film um Verständnis für seine Figuren bemüht ist. Der Autor versucht, seine Figuren zu verstehen und sich in sie hineinzudenken. Das gilt ganz besonders für die Protagonistin, aber auch für ihren Sohn und ihren Mann. Die Belange der älteren Tochter werden nur kurz angeschnitten, aber auch sie werden berücksichtigt.

                                Die mp-Kategorisierung als Komödie trifft es allenfalls am Rande. Ans Herz legen kann man 'Tully' in allererster Linie Dramafreunden.

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                                • 8

                                  Der Film hat im Grunde keine nennenswerte Handlung und ergeht sich eher im Zeigen einer Situation: hier ist es das Muttersein im Jahre 2018. Und nimmt dafür Charlize Theron, eine Frau die auch auf Kommando eine Kommode spielen könnte. Das unter der sensiblen Regie von „Juno“ Macher Jason Reitman reicht doch im Grunde schon: es wir deinfach nur gezeigt wie sich eine ausgelaugte und gestresste Mutter durch ihren Alltag kämpft und dann in Form einer Nachtnanny unterstützende Hilfe erhält – und so wie Charlize Theron im Film erlöst wird spürt man auch als Zuschauer eine gewisse Erleichterung. Spektakulär ist dabei zwar nichts, dafür aber durchgehend sehr glaubwürdig, sensibel und spricht dabei bestimmt vielen Frauen aus der Seele. Den merkwürdigen dritten Akt hätte ich so zwar nicht gebraucht, aber das ruiniert den Film nicht.

                                  Fazit: Zarter kleiner Film, zwar plotarm, dafür lebensnah und toll gespielt!

                                  Videoreview von mir: http://www.youtube.com/watch?v=7gYff99X4lU&t=11s

                                  • 6

                                    Gesneaked

                                    Ein ziemlich melanchonisches Drama mit einer starken Charlize Theron. Es gibt kaum eine Schauspielerin die abgewrackte und komplett ausgelaugte Personen so verkörpern kann wie sie. Hin und wieder darf auch mal geschmunzelt werden, meist aus der Selbstironie der Figuren heraus. Der Plot war zu erahnen, allerdings war ich mir bis zum Ende nie sicher.
                                    Die Geschichte ist ungeschönt aus dem Leben gegriffen und zu keiner Zeit übertrieben, das Tempo & die Kamera ist sehr ruhig und langsam. Dadurch kam nie wirklich Spannung auf, was ich dem Film auch ankreide.

                                    Einer der Filme, den ich mir wohl nie angeschaut hätte, da er mich nicht unterhält, sondern einfach zeigt wie hart und unfair das Leben sein kann und mich dabei an einem eh schon beschissenen Montag noch weiter runter gezogen hat.

                                    Wer auf dieses Genre und die harte Realität in Filmen steht, wird bestimmt begeistert sein, denn Theron spielt wirklich ausgezeichnet und auch Mackenzie Davis macht ihre Sache toll.

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                                    • 8

                                      Charlize Theron ist hier einfach überwältigend. [Kate Stables]

                                      • 8

                                        In Tully liefert Charlize Theron ihre beste Schauspielleistung seit Monster ab. [Dan Jolin]

                                        • 6

                                          Tully hat eine Botschaft zu übermitteln, die aufrichtig, anständig und offensichtlich ist: Mütter brauchen Hilfe, manchmal professionelle Hilfe. Deshalb ist es merkwürdig, dass Marlo, wenn sie sichtbar in die postpartale Depression versinkt [...] ihre Last versteckt, als dass irgendjemand es bemerken könnte. [Manohla Dargis]

                                          • 8

                                            Das ist ein echter Coup mit Clou, ernsthaft und witzig zugleich. Charlize Theron spielt mit bissigem Humor und viel Mut zur ungeschönten Wahrheit die Mama in der Krise. An ihrer Seite ist die junge, frische Mackenzie Davis als Tully zu sehen – zwei tolle Frauen in einem warmherzigen, sehr sehenswerten Film [...]. [Gaby Sikorski]

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                                            • Der Trailer ist ziemlich entspannt und sieht eigentlich, trotz seiner anscheinend einfachen Story, interessant aus. Würde gerne mehr sehen...:)

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                                              • 6

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                                                  Tully ist ein lustiges und durchdringendes Werk über das Schönreden der Elternschaft. [John DeFore]