Solo: A Star Wars Story - Kritik


Solo: A Star Wars Story / AT: Han Solo Star Wars Anthology Film

US · 2018 · Laufzeit 135 Minuten · FSK 12 · Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 9 .5

    Keine Ahnung warum "Solo - A Star Wars Story" oder Alden Ehrenreich hier so schlecht wegkommt. Der Film hat mir mehr "Star Wars Feeling" vermittelt, als "Die letzten Jedi" es konnten. Ehrenreich ist zwar kein Harrison Ford, aber er hat Han Solo so gut wie möglich verkörpert und es sogar geschafft, einzelne Mimiken eins zu eins nach zu ahmen.

    Die Story hat mir auch gut gefallen und ich hoffe noch auf eine Fortsetzung der Geschichten rund um den jungen Han Solo.

    1
    • 5 .5
      Filmpflaume 16.07.2018, 22:11 Geändert 16.07.2018, 22:11

      Star Wars auf Autopilot. Nach dem genuin auf Neues drängenden (retrospektiv und im Vergleich geradezu radikal erscheinenden) "The Last Jedi" hat man sich bei Disney offenbar entschieden, wieder die gemütliche, risikofreiere Route zu fahren und brav Fan-Sehnsüchte mit kleinen Leckerlis an nostalgischen Anspielungen zu erfüllen, Erwartungen bloß nicht zu untergraben. Zwar profitiert der Film ordentlich von den Möglichkeiten, die das Star Wars-Universum an abwechslungsreichen Schauplätzen bietet, vermag jedoch zugleich an keinen von ihnen oder den Figuren, die sie bevölkern, ein bleibendes Interesse zu wecken. Darüber hinaus ist es zwar durchaus lobenswert, die Western-Elemente, die der Solo-Figur schon immer inhärent waren, im ihm zugehörigen Film auszubauen. Nur leider geht "Solo" alles Kantige ab, was diesen Weltraum-Western eindrucksvoll machen könnte, was ebenfalls am fehlenden Charisma der Figuren zu liegen scheint - Han Solo ist eben eine klassische Nebenrolle und dieser Film ist nicht darum bemüht, das zu ändern. Es bleibt bei motivischen Western-Zitaten, dem Duell, dem Zugüberfall, den Gesetzlosen, den bösen Unternehmern, ohne, dass diese Anleihen zu dem Eindruck zusammenfinden würden, einen Vertreter des Genres zu sehen. Dafür sind die Elemente zu disparat, die Geschichte plätschert zu viel vor sich hin und der Zwang, ein Prequel zu erzählen, steht zu sehr im Vordergrund. (Es erscheint dabei, nur so am Rande, absolut passend, dass die interessante Idee eines klassenbewussten, feministischen Droiden zum bloßen Pointenlieferanten degradiert wird.) Somit taugt dieser Film zu nicht mehr als passabler Nachmittagsunterhaltung, einer Fußnote im Star Wars-Kanon, und nichts anderes als das scheint ein indifferenter Untertitel wie "A Star Wars Story" schließlich anzustreben.

      2
      • 5
        tekyoenbear 12.07.2018, 13:06 Geändert 12.07.2018, 13:17

        Was bricht es mir das Herz, nur so wenig Punkte für einen Star Wars Film zu geben. Aber so richtig geflasht hat der Film mich einfach nicht. Auf diese Auskopplung hätte ich gut und gerne verzichten können. Es war irgendwie nicht die "Star Wars-Magie" vorhanden, die ich von den anderen Teilen kenne.
        Einige Dinge empfand ich als äußerst lächerlich und albern.
        Der für Roboter Rechte kämpfende Android zum Beispiel. Oder der doppelte "Laserdolch".
        Eckte bei mir ein bisschen an. Ansonsten hätte der Film auch gut und gerne irgendein X-beliebiger Science Fiction Film sein können, weil ein wirklicher Bezug zum Imperium und zur Rebellion wurde nicht geknüpft. Und was noch am schlimmsten war, ist das dieses Liebespaar Han und Qi,Ra überhaupt nicht die Liebe zueinender transportieren konnte. Das sie getrennt wurden war mir im Kino offen gedacht schxxxßegal.

        • 7

          Ich sage immer das ich nicht der große Krieg der Sterne Fan bin. Ich will einfach einen guten Film sehen.
          Und der Film war gar nicht mal so schlecht wie befürchtet.
          Genau wie bei Rouge One fand ich die erste hälfte schleppend und die Zweite hälfte flott und spannend.
          Da er in der Franchise Falle steckt macht er nichts überraschendes und nichts neues. Im gegenteil ist einiges ziemlich altbacken und das hat mir auch so gefallen.
          Da gibt es noch ein Opfer in der ersten Hälfte des Films und es gibt keine Sekunde trauer. Ich tippe mal es ist zu lasten der Erzähltempos der Schere zum Opfer gefallen. Es fehlte mir einfach.
          Eines was sich wieder komisch anfühlt ist das er nicht wirklich wie Rouge One einen Abschluss macht, da kommt auf jedenfall noch mehr.

          • 8 .5

            nachdem in nun zwei mal im kino war schreibe ich eine neue kritik und werte solo gleich noch auf. han ist einer jener helden wie wir sie aus ritter, western oder schwertkampffilmen von früher kennen. er ist unsterblich hat immer einen lockeren spruch auf den lippen und wird das kind schon irgendwie schaukeln. solche filme nennt meine generation sonntagsnachmittagfilme. star wars war schon immer von alten serials und ritterfilmen inspiriert so das sich dieser sehr gut in die reihe einfügt. das die story überraschungsarm werden wird war leider vorher klar, ich finde die umsetzung dennoch gelungen. ich kann mir die alte triologie noch anschauen ohne mir solo wegdenken zu müssen. grossartig ist auch die idee die unterwelt mit einzubauen, zusammen mit den anderen angekündigten filmen könnte eine heimliche triologie draus werden.

            2
            • 7
              Dr.Hasenbein 03.07.2018, 19:13 Geändert 03.07.2018, 20:27

              Nach dem letzten, desaströsen "Star Wars - Die letzten Jedi" hatte ich eigendlich keinen Bock mehr mir weitere Teile und Ableger im Kino anzusehen.
              Zu sehr hat mich der letzte Teil generft, enttäuscht und unüberrascht zurück gelassen, als dass ich Disney noch weiteres (Kino) Geld in den Rachen werfen wollte.
              Aber wie es als Fan nunmal so ist, man hält sich irgendwann nicht mehr an seine Vorsätze.
              Ausserdem ist "Solo" ja kein weiterer Teil, sondern ein (noch) eigenständiger Film,
              der im selben Universum spielt, und zudem noch die Vorgeschichte der sympathischsten "Krieg der Sterne" Figur erzählt.
              Und so war der Film auch ein kurzweiliger Kinospaß, der nett unterhält, viele gute Szenen zu bieten hat, witzig und actionreich ist,
              aber leider auch hinter den Erwartungen zurück bleibt,
              (es geht hier schliesslich um "Han Solo")
              sich nicht viel traut,
              (hier hatte wohl Ron Howard Angst ebenfalls gefeuert zu werden)
              und insgesamt zu sehr auf Nummer sicher geht, und im Grunde doch nicht so viel über den Helden der "alten" Star Wars Filme preisgibt.
              Das ist es dann auch warum "Solo" über den Status eines ganz guten Science Fiction/Abenteuerfilms nicht hinaus kommt.
              Es ist irgendwie doch alles irgendwie belanglos.
              Und dabei hätte man aus der Vorgeschichte soo viel mehr heraus holen können.
              Naja, "Solo" unterhält" trotzdem.
              Was ganz besonders zwei Schauspielern zu verdanken ist.
              Zum einen dem immer grandiosen Woody Harrelson als Chef der Schmugglerbande der sich Han & Chewi anschliessen,
              und zum anderem "Community" Star Donald Glover als Lando Calrissian,
              der wirklich wie die Faust aufs Auge in die Rolle passt, und sie mit so viel Witz und Charme füllt, dass er in seinen Szenen diese sofort an sich reisst und alle anderen an die Wand spielt.
              Diesen beiden zuzusehen war wirklich ein großes Vergnügen.
              Dagegen muss man sich an die optische Fehlbesetzung "Alden Ehrenreich" als Titelhelden ersteinmal gewöhnen.
              Im deutschen hat man noch den Kniff gewagt, und ihm eine sehr, sehr, sehr ähnliche Synchronstimme wie die von Harrison Ford verpasst, was anfangs ebenfalls erstmal befremdlich war.
              Nach einer Weile hat man sich aber an beides gewöhnt.
              Paul Bettany als Gegenspieler "Dryden Vos" ist noch eine Erwähnung wert.
              Wohingegen Emilia Clarke mir nicht sonderlich gut gefallen hat.
              Der ganz grosse Wurf (der es auf jeden Fall hätte werden können) ist "Solo" nicht geworden, dafür fährt man zu viel in ausgenudelten Gewässern herum, und zeigt zu wenig Eier mal was neues zu wagen,
              nach dem miserablen "Vorgänger" aber auf jeden Fall eine angenehme Überraschung.
              Trotzdem hätte ich wirklich viel lieber die Version von Phil Lord und Christopher Miller gesehen!

              • 6 .5

                Falscher Schauspieler, aber dank Harrison Fords deutscher Stimme weiß man zumindest, wer gemeint ist. :-)
                Nee, im Ernst, es war besser als befürchtet. Der Milchbubi ist weniger milchig als gedacht, zumal er in Deutschland in seinem zarten Alter schon eine Stimme hat, die klingt wie 60.
                Der Film ist eigentlich besser als die anderen neuen Starwars. Die Eisenbahn-Western-Szene war richtig schön.

                1
                • 6
                  lieber_tee 28.06.2018, 23:13 Geändert 28.06.2018, 23:19

                  "Star Wars" - Light.
                  Überraschend solides Weltraumabenteuer, was bei der chaotischen Produktionsgeschichte nicht zu erwarten war.
                  „Solo“ huldigt brav die Originalfilme und versucht gleichzeitig eine eigene Geschichte zu erzählen, aber ihm fehlt die Verwegenheit. So ist harmloser, familientauglicher Disney-Glanz entstanden, das Drehbuch von Lawrence Kasdan und seinem Sohn ist ebenso unauffällig wie Howards Regie. Mit eher mäßig-lustigen Witzen garniert, werden pflichtbewusst die Schlüsselmomente aus Han's Hintergrundgeschichte abgearbeitet und daraus ein Samstag-Nachmittag-Abenteuerfilm gesponnen. Der Titelcharakter entwickelt sich dabei kaum, neue bzw. interessante Fassetten gibt es wenig, er ist halt ein tollkühner Gesetzloser. Es war sicherlich schwer für Alden Ehrenreich das ikonische Ford-Erbe adäquat herüberzubringen. Und in jeder Szene sieht man wie schwer diese Last auf seinen Schultern liegt, die er mit einem fetten Grinsen versucht abzuwerfen. Nur leider hat er als Typ einfach zu wenig Charisma und noch weniger Sex-Appeal. Er ist und bleibt der nette Milchbubi von neben an.
                  „Solo“ ist knackig-unterhaltsames Eskapismus-Kino, überraschungsarm aber in seinem kinetischen und haptischen Design überzeugend. Man sieht die 250 Millionen Dollar Produktionskosten jede Sekunde lang. Nett und temporeich plätschert er so vor sich hin, wirkt angenehm vertraut, fast altmodisch, aber eine einprägsame oder unerwartete Alleinstellungsposition im Franchise hat dieses „Star Wars“-Spin-off nicht.
                  6-mal durch den Hyperraum brausen.

                  17
                  • Relativ gut

                    • 6 .5

                      Viel erwartet habe auch ich nicht, als ich in den neuen Star Wars Film gegangen bin, schließlich waren die Kritiken ja schon sehr überschaubar. Nichtsdestotrotz kam hier keine Langeweile auf. "Solo" geht mit einem soliden Tempo an den Start, das mehr oder weniger bis zum Ende gut durchgehalten wird. Auch die Darsteller wurden ganz gut ausgewählt, so dass man sich an die Neubesetzung der alten Charaktere schnell gewöhnt. Was dem Film jedoch fehlt, sind die großen Höhepunkte, die Star Wars eigentlich regelmäßig zu bieten hat. Das macht es dann zu einem durchschnittlichen Kinoerlebnis, das ganz einfach nur unterhält - danach aber schnell in der Vergessenheit verschwindet.

                      • 6

                        Habe ihn gesehen und nicht viel erwartet. Also schlecht fand ich den jetzt nich aber halt auch nicht besonders. Die erste3/4 Std war irgendwie ganz gut aber danach wurde es oft streckenweise langweilig. Da meine Erwartungen gerig waren wurde ich auch nicht enttäuscht. Ehrenreich als Han fand ich jetzt garnicht mal soo verkehrt. Ich glaube nicht dass da ein Ingruber oder Pratt besser gewesen wäre. Gefiel mir jedenfalls besser als Episode 8. War für mich son Film zum nebenbei gucken. Kann man sich auf jeden Fall mal anschauen. Chewbacca gefiel mir sehr gut. Es wird wohl der erste STAR WARS Film sein den ich mir nicht fürs Heimkino kaufen werde. Das 3 D war extrem überflüssig. Fazit: Ganz netter Abenteuerfilm der der Marke Star Wars aber nicht gerecht wird

                        • 5

                          Unambitionierter Schlock für 12jährige, in dem die Figuren einander immer erzählen, was sie selbst schon wissen, damit der Zuschauer es auch weiß. Han Solo, von Ehrenreich als junger Dennis Quaid gespielt (schlecht informiert?), ist hier ne dauergrinsende Nervensäge, die nichts auf die Reihe kriegt. Die Figur wird komplett entzaubert mittels "Ach deshalb heisst der so"-Szene und Kessel Run ("ach so war das also"). Die Nebenfiguren rangieren von irritierend (Lando) bis Jar Jar Binks (Roboter). Trotzdem für ca. 40 Minuten ein netter Abenteuerfilm, der danach leider zur Durchhalteprobe mit mindestens 5 Enden zuviel wird. Das Orchester ballert zu jedem Furz nen Tusch, bis die Ohren bluten. Disney kriegt echt alles kaputt!

                          15
                          • 7

                            Alden Ehrenreich tritt das schwere Erbe von Harrison Ford an, und macht seine Sache gut. Auch von Donald Glover war ich positiv überrascht.
                            Die Story ist OK und bietet gerade mit dem Überfall auf den Zug ordentlich Action.
                            Insgesamt habe ich das bekommen was ich erwartet hatte.

                            1
                            • 2 .5

                              Eine Bewertung von 3 wird hier als 'schwach' interpretiert. Kann ich leider doch nicht geben. Ab 2,5 kommt 'ärgerlich'. Treffend!

                              • 8

                                Ein richtig guter, unterhaltsamer Blockbuster, der Lust auf mehr macht. Es gab zwar ein paar unnötige Charaktere (Thandie Newton), doch im großen und ganzen gab es keine Figur, die mich genervt hat (auch wenn ich persönlich kein Fan von Emilia Clarkes Schauspiel bin). Alden Ehrenreich funktioniert erstaunlich gut als junger Han Solo und Donald Glover als Lando war definitiv ein Highlight. Nachdem ich zuvor auch nur schlechtes über den Film gehört hatte, war ich total überrascht, wie gut er funktioniert.

                                Ich bin kein Star Wars Fan, aber ich hab Bekannte, die das sind und den Film nicht schauen wollten, weil sie gehört haben er sei schlecht. Man sollte sich letztendlich immer selbst eine Meinung bilden. Vielleicht gehe ich aber an die neuen Filme gelassener ran, gerade weil ich kein eingefleischter Fan bin. Ich für meinen Teil würde eine Fortsetzung der Handlung in Form eines Sequels oder eines weiteren Spin-Offs spannend finden.

                                • 6 .5

                                  Kurzweilig unterhaltsamer, bombastisch produzierter Abenteuerfilm, der statt eines behutsamen World- und Character-Buildings nonstop rasante Action bietet. Dennoch krankt Solo - A Star Wars Story phasenweise leider daran, eine fanorientierte Origin-Story mit Sequel-Potential kreieren zu wollen, statt einfach losgelöst aus dem spannenden Leben von Han Solo erzählen.

                                  2
                                  • 8

                                    Kurz und knapp: Dieser Film war um längen besser und unterhaltssamer als diese schwachsinnige Episode 8. Es tut mir wirklich leid, das wegen dieses totalversagens der letzten EPisoden sicher viele SW Fans SOLO fern geblieben sind.

                                    3
                                    • 5 .5

                                      Warum dieser Film so polarisiert? Warum viele diesen Film nicht mochten oder er sie schlichtweg nicht interessiert?

                                      1) Häufigkeit: Jedes Jahr ein Star Wars Film + jedes Jahr ein Spin Off.
                                      Zwischen den Trilogien vergingen Jahre, deshalb war die Vorfreude umso größer.
                                      Jetzt ist es wie ein Dauerfeuer.

                                      2) Han Solo: Es war nicht unbedingt der Charakter der uns interessierte, er war halt wer er war. Wir mochten ihn vor allem wegen Harrison Ford's Verkörperung.
                                      Sein Charme war es der Solo so interessant machte, nicht sein Background.

                                      - Meine Meinung -

                                      2
                                      • 7

                                        Entgegen den vielen Kritiken und auch der turbulenten Produktionsgeschichte ist ein durchaus unterhaltsamer Film entstanden. Profitiert hat der Film definitiv auch von der niedrigen Erwartungshaltung, die durch Star Wars Episode 8 entstanden ist.

                                        Solo ist eigentlich eine lange Sequenz turbulenter Handlung, die nur etappenweise von kurzen Dialogen unterbrochen wird. Neue Einblicke in das Star Wars (Film) Universum werden eingebracht. Der Zuschauer bekommt auch Lust auf mehr und möchte gerne mehr über diese Welt(en) erfahren. Die Action ist makellos inszeniert, auch wenn der Actionanteil keineswegs so hoch ist wie bei Rogue One. Aber dies war auch nicht zu erwarten. Die Witze kommen auch viel besser und vor allem ungezwungener rüber, als noch in der viel kritisierten Episode 8.

                                        Dieses Buddy-Movie macht einfach spaß. Trotz der langen Laufzeit kommt kaum Langeweile auf. Zu kritisieren sind vielleicht Dinge wie subtile Botschaften. Die Sexualität des Lando ist ein Punkt, der im Internet für negatives Feedback gesorgt hat. Allerdings ist dies auch wirklich subtil und Solo verschont den Zuschauer wohltuend mit politischen Botschaften, wie es die zu recht kritisierte Episode 8 den Zuschauer förmlich einhämmern wollte. Und natürlich bietet der Film für Kenner des Star Wars Universums kaum Überraschungen. Die einzelnen Handlungsstränge erklären oft nur, wie es zu den Referenzen und Anspielungen der späteren Filme kam. Dies ist eindeutig zu wenig für eine Produktion dieser Art. Dennoch kann man mit Solo zwei Stunden gut unterhalten werden.

                                        1
                                        • 7 .5

                                          Positiv: Han hat die original Synchron Stimme, Alden sieht Ford tatsächlich ähnlicher als ich im Vorfeld annahm, Lando/Glover genauso, durchaus unterhaltsam, man versucht nicht irgendwelche Star Wars Charakter "mit Gewalt" in die Story ein zu fügen, es wurden keine "nervigen möchtegern Kult Charaktäre" (siehe Jar Jar Binks *kotzt*) ersonnen.

                                          Ansonsten halte ich mich zurück bis zur zweiten Sichtung - kann aber sagen, daß ich mir mehr Rogue One Style gewünscht hätte.

                                          Generell kann man sich den Film geben, ich hatte mich tatsächlich auf Schlimmeres eingestellt. Da die Story Luft für Fortsetzungen lässt, bin ich mal gespannt, will aber hoffen daß man hier die Thematik nicht sinnlos verheizt....

                                          1
                                          • 7 .5

                                            Wofür man den Film sehr loben muss ist wie flüssig sich immer wieder ein Antagonist herausbildet, es nicht DEN Bösewicht braucht und sich Allianzen und Konkurrenz unabhängig von Gut/Böse bilden.

                                            1
                                            • 8

                                              [...] Mit "Solo: A Star Wars Story" ist nun also der zweite Teil der Anthologie-Reihe seitens Disney in den hiesigen Kinos eingetrudelt und nachdem man sich bei "Rogue One" noch auf ein unbekanntes Figuren-Ensemble gestürzt hat, galt es hier nun, die Vita und damit umtriebige Vergangenheit des berühmtesten Schmugglers der Galaxis anzureichern, was im Vorfeld einiges an Argwohn und Skepsis mit sich brachte, denn Han Solo von jemand anderes als Harrison Ford verkörpern zu lassen, ist zweifelsohne ein ziemliches Wagnis, zumal auch ich persönlich skeptisch war, was Alden Ehrenreich anbelangte, den ich bis dato nur aus "Hail, Caesar!" kannte und der nicht unbedingt die naheliegendste Wahl für die Rolle gewesen sein dürfte. Hinzu kamen natürlich noch die Querelen um den Abzug von Phil Lord und Chris Miller als Regisseure des Projekts aufgrund "unüberbrückbarer kreativer Differenzen" und den als Nachfolger geworbenen Ron Howard, der dann auch prompt weite Teile des Films nachdrehen ließ, was nicht unbedingt Gutes für den Film hoffen ließ. Umso überraschender, wie stimmig das Werk sich nun aber schließlich in seiner Gänze präsentiert, auch wenn es ohne Frage nichts Substanzielles oder zwingend Notwendiges zum "Mythos" Han Solo hinzufügt, wobei das ja auch nicht unbedingt Anspruch von Filmen sein muss. [...]

                                              1
                                              • 6
                                                J.F.Lannister 10.06.2018, 15:57 Geändert 10.06.2018, 16:07

                                                Möchte man "Solo" im "Star Wars"-Franchise einordnen, lässt sich der Film am besten mit dem Space-MCU ("Thor 2 & 3", "GotG 1 & 2") vergleichen. Ein Spin-Off, dessen Vorteil und Stärke darin liegen, sich nur grob an der Hauptreihe zu orientieren, seine eigene Geschichte zu erzählen und sich deshalb frei entfalten zu können.

                                                Alden Ehrenreich entpuppt sich dabei als eine der größten Überraschungen des Films, versucht er sich zum Glück nicht an einer 1:1-Kopie von Harrison Ford, sondern interpretiert Han Solo auf seine eigene Weise. Ford hätte man ohenhin nicht ersetzen können und dahingehend ist ein unabhängiger, eigenständiger und neuer Solo in Form von Ehrenreich wohl das Beste, was dem Film geschehen kann.

                                                Während sich die erste Filmhälfte noch als stilistisch unausgegoren herausstellt und sich sklavisch bzw. Nummernrevue-artig an der bekannte Han-Origin (Namensherkunft, Gauner-Dasein, Chewbacca, Lando, Millennium Falcon) abarbeitet, spielt die zweite Filmhälfte dafür freier auf und entwickelt sich zu einer witzigen, atmosphärischen Abenteueractionkomödie.
                                                Han Solos berühmter Kesselflug in 12 Parsecs zählt für mich ohne Frage zu den großen Momenten des "Star Wars"-Franchises!

                                                Es muss sich in "Star Wars"-Filmen nicht immer um eine Auseinandersetzung mit ernsten Themen wie Generations-/Familienkonflikten, Gesellschaftsstrukturen, Krieg und Religion handeln, manchmal darf ein "Star Wars"-Film auch einfach nur eine unterhaltsame, augenzwinkernde Abenteueractionkomödie sein. Das beweist das "Solo"-Spin-Off mit Bravour!

                                                P.S.: Wer von "Solo" allerdings einen Space-Western-Film erwartet, der sollte sich stattdessen lieber Joss Whedons Serie "Firefly" mit Nathan Fillion, Alan Tudyk und Morena Baccarin ansehen. So wie die Serie hätte man einen solchen Film mit Han Solo, Chewbacca und dem Millennium Falcon umsetzen müssen.

                                                http://traveldaily.co.uk/serie/firefly-aufbruch-der-serenity/kritik/1604688

                                                10
                                                • 7 .5
                                                  Kulisse 10.06.2018, 11:43 Geändert 10.06.2018, 11:49

                                                  Sehenswerter Film, zwar eher leichte Muse verglichen mit den neuen Episoden aber ein netter Action/Abenteuer-Film für den Sommer.

                                                  Ehrenreich ist lange nicht so schlecht wie er gemacht wird, an Ford kommt er nicht heran aber solide ist er schon. Daisy Ridley und auch Felicity Jones spielen aber in einer ganz anderen Liga.
                                                  Clarke muss etwas aufpassen nicht ins overacting zu kippen, das liegt aber auch an ihrer Art im echten Leben mMn, spielt jedoch gut.
                                                  Glover und Harrelson exzellent.
                                                  Mit L3-37 stößt ein weiterer gut gemachter Droide zum Star Wars Universum, der zumindest bei mir im Kino die meisten Lacher hatte.

                                                  Ein bisschen ein Problem ist, dass man sich ca ausrechnen kann wer überleben wird und wer nicht (da einige Charaktere nicht sterben können bleiben nicht mehr so viele über), dadurch verlieren die Figuren natürlich an Verwundbarkeit.

                                                  Kein Meisterwerk aber ein wirklich netter Film.

                                                  1
                                                  • 8 .5

                                                    Solo: A Star War's Story

                                                    So jetzt zuerst mal der Cast:
                                                    • Alden Ehrenreich: HAN Solo
                                                    • Woody Harrelson: Tobias BECKETT
                                                    • Donald Glover: Lando Calrissian
                                                    • Emilia Clarke: Qi’ra
                                                    • Joonas Suotamo: CHEWBACCA
                                                    • Thandie Newton: Val
                                                    • Phoebe Waller-Bridge: L3-37
                                                    • Paul Bettany: Dryden Vos
                                                    • Erin Kellyman: Enfys Nest
                                                    • Jon Favreau: Rio Durant (Stimme)
                                                    • Linda Hunt: Lady Proxima (Stimme)
                                                    • Ray Park: Maul
                                                    • Sam Witwer: Maul (Stimme)
                                                    • Ian Kenny: Rebolt
                                                    • Warwick Davis: Weazel
                                                    • Clint Howard: Ralakili
                                                    • Anthony Daniels: Tak

                                                    Also, der 133 Minuten lange Film hat an die 300 Millionen US $ gekostet, eine Menge die da der Disney Konzern rein gesteckt hat und hofft dass der Film solche Einspielergebnisse erzielt wie Episode 7 und 8. Bis jetzt nach 15 Tagen ist aus dem Film ein 164 Mille Erfolg in Amerika und ein 280 Millionen US $ Erfolg weltweit geworden man sieht der Film ist nicht gut, denn das liegt daran dass Ron Howard es als Regisseur gar nicht versteht SF- Filme zu drehen und diese Story in ein Epos zu kleiden, so viel hätte man mit dem Film machen können was wirklich super wäre, man hätte eine Menge an Erfindungen bringen können und Leute, Alien Figuren, Gefahren und was weiß ich, aber der Film ist einseitig am Anfang und im letzten Drittel ein bisschen Eposhaft, he da geht es um die Allianz die geschmiedet wird und nicht um eine Folge Raumschiff Enterprise, so kommt mir das ein bisschen vor. Ja egal, der Film ist gut aber zu Beginn sage ich das, dass man nicht gleich so enttäuscht wird.

                                                    Die Handlung ist ein bisschen langatmig geraten:
                                                    Knapp fünf Jahre nach der Machtübernahme durch das galaktische Imperium leben die Meisten in Armut und Hoffnungslosigkeit. Auf Corellia, einem Planeten der Kernwelten der Galaxis, beherrscht das Verbrechersyndikat White Worms unter der Führung von Lady PROXIMA Teile der Unterwelt. In den Armenvierteln der Hauptstadt Coronet lebt der junge HAN, der davon träumt, gemeinsam mit seiner Freundin QI’RA diesem Leben und der Unterdrückung durch das Imperium zu entfliehen und als Pilot die Galaxis zu bereisen. Auf Befehl Lady PROXIMAS soll er große Mengen des in der ganzen Galaxis überaus wertvollen Coaxiums besorgen, eines flüssigen Treibstoffs, den Hyperraumantriebe benötigen und der auf dem Schwarzmarkt teuer gehandelt wird. HAN gelingt es aber lediglich, eine kleine Glassäule dieser Flüssigkeit zu erbeuten, mit der er sich die Passage in den Orbit, und damit die Flucht vom Planeten, erkaufen will. Nachdem er gemeinsam mit QI’RA vor den Söldnern PROXIMAS fliehen kann, werden die zwei am Raumhafen, der vom Imperium kontrolliert wird, getrennt. QI’RA wird von den Söldnern der White Worms ergriffen, während HAN Corellia nur dadurch verlassen kann, dass er sich für die imperiale Pilotenakademie verpflichten lässt.
                                                    Drei Jahre später ist HAN Teil der imperialen Armee, nachdem er durch Ungehorsam und Befehlsverweigerung von der Akademie geflogen ist. Bei einem Kampfeinsatz auf dem Planeten Mimban trifft HAN durch Zufall auf den Schurken TOBIAS BECKETT, der sich gemeinsam mit einer kleinen Truppe Gleichgesinnter unter die imperialen Einheiten gemischt hat und Ausrüstung sowie ein Schiff für einen geplanten Raubzug stehlen will. BECKETT weigert sich allerdings, Hans Hilfeangebot zu akzeptieren und sorgt dafür, dass dieser als Deserteur gefangen genommen und in eine Grube geworfen wird, in der er einer Bestie zum Fraß vorgeworfen werden soll. Diese Bestie ist der Wookiee CHEWBACCA, den HAN nach einem kurzen Kampf davon überzeugen kann, gemeinsam aus der Grube zu entkommen. Als BECKETT dies bemerkt, lässt er sich von seiner Crew, VAL und RIO DURANT, davon überzeugen, CHEWBACCA und HAN ins Team aufzunehmen und gemeinsam entkommen sie der Schlacht.
                                                    Becketts Bande plant, auf dem Planeten Vandor-1 Teile eines Güterzugs zu entführen, der große Mengen an raffiniertem Coaxium geladen hat. Dazu wollen sie einen Waggon des Zugs abkoppeln und diesen mit dem entführten imperialen Schiff per Schleppkabel abtransportieren. Der Raubzug verläuft allerdings nicht so wie geplant, da sie durch eine Schurkin namens Enfys Nest und deren Crew aufgehalten werden, die ebenfalls das wertvolle Coaxium stehlen wollen. In Folge einer kurzen, aber heftigen Auseinandersetzung, in der Becketts Freundin VAL sowie RIO DURANT sterben, gelingt es sowohl Beckets als auch Enfys Nests Team Schleppkabel am Waggon anzubringen. Allerdings müssen beide das Coaxium aufgeben, um einer Kollision ihrer Raumschiffe mit einer Gebirgsformation zu entgehen, an der der Waggon samt Coaxium in einer großen Explosion verloren geht.
                                                    BECKETT verrät nach dem gescheiterten Überfall, dass die Erbeutung des Coaxiums ein Auftrag für das mächtige Verbrechersyndikat Crimson Dawn war, an dessen Spitze DRYDEN VOS steht. Um einer möglichen Verfolgung zu entgehen, beschließen BECKETT, HAN und CHEWBACCA, DRYDEN VOS aufzusuchen und eine Lösung auszuhandeln. Auf dessen Raumschiff trifft HAN zu seiner Überraschung auf seine Jugendliebe QI’RA, die ein ranghohes Mitglied der Organisation geworden ist. Han, BECKETT und CHEWBACCA gelingt es in Verhandlungen mit Dryden Vos, einen Aufschub zu erreichen, auch wenn dieser das Trio für ihr Versagen töten lassen wollte, da er sich bei einem Scheitern vor einem noch höherrangigen Kriminellen verantworten müsse. Um das Gelingen des neuen Plans zu garantieren, schließt sich QI’RA der Truppe auf Befehl Vos’ als Überwacherin an. Da der Plan vorsieht, unraffiniertes Coaxium aus den Minen von Kessel zu stehlen, benötigen sie ein äußerst schnelles Schiff, um es so schnell wie möglich zu einer Anlage auf dem Planeten Savareen zu bringen, bevor die hochgradig instabile Flüssigkeit explodiert. HAN versucht, das nötige Raumschiff in einer Runde Sabacc zu gewinnen, einem Kartenspiel, das er allerdings gegen den Glücksspieler Lando Calrissian verliert, der zusätzliche Karten in seinem Ärmel versteckt und somit den Verlust des Millennium Falken verhindert. Lando ist dennoch bereit, sich dem Quartett mit seinem Droiden L3-37 anzuschließen.
                                                    Um den Planeten Kessel zu erreichen, ist der Flug auf einer speziellen Route nötig, die durch einen starken Nebel führt und mindestens 20 Parsecs lang ist, der galaktischen Längeneinheit. Nachdem sie bei einer Mine gelandet sind, infiltrieren Han, CHEWBACCA, BECKETT, QI’RA und L3-37 die Anlage und zetteln einen Aufstand der im Lager gefangenen Arbeiter und Droiden an, in dessen Folge sie die gewünschten Mengen an Coaxium - trotz starker Feuergefechte mit den Wachen der Mine - an Bord des Millennium Falken bringen können. L3-37 wird dabei jedoch stark beschädigt. Bevor die Gruppe durch den Nebel fliehen kann, werden sie durch einen imperialen Sternzerstörer gestellt. Da LANDO sich schwer geschockt um die "sterbende" L3-37 kümmert, übernimmt HAN das Kommando über den Falken und beschließt eine neue, im Grunde unmögliche Route abseits der bekannten Strecke einzuschlagen, um vor den imperialen TIE-Jägern zu fliehen und die Ladung rechtzeitig auf Savareen abzuliefern. Dazu laden sie das Navigationssystem von L3-37 in den Bordcomputer des Falken. Han, mit CHEWBACCA als Co-Piloten, gelingt es, den Weg zurück in nur etwas über 12 Parsecs, also einer enormen Abkürzung, zu fliegen und vor den imperialen Truppen zu entkommen.
                                                    Auf Savareen angekommen, schließen sie das Coaxium rechtzeitig an um es zu raffinieren, bevor LANDO mit dem Falken davonfliegt.
                                                    So zur Erklärung mal, was sind das eigentlich für Figuren?:

                                                    Chewbacca: Er ist geboren am Planeten Kashyyyk und ist ein Wookie. 200 Jahre vor der Schlacht von Yavin geboren, hat er auch die Klonkriege erlebt. Diese Schlacht war im Kino 1977. In dieser Schlacht zerstörte Luke Skywalker in seinem X-Flügler den Ersten Todesstern und führte so die Rebellen-Allianz zum Sieg. Damit wurde der Galaktische Bürgerkrieg vollends eingeleitet. Man weiß übrigens nur eines über ihn dass er mit 45 Jahren, seine Frau Mallatobuck kennenlernte, mit der er später einen Sohn, Lumpawaroo zeugte. Jahre vor dem ganzen Zwischenfall hat er schon die Klonkrieger der Großen Armee der Republik unterstützt. Es war dann Im Raumhafen Mos Eisley, denn dort stieß Chewbacca auf den Obi Wan Kenobi, der einen Piloten gesucht hat. Am Ende der Kämpfe kehrte er zu seiner Familie auf seinen Planeten zurück, war mit Han noch in Kontakt aber mit seiner Frau Leia nicht mehr. 34 Jahre nach dem Krieg in Yavin, der Schlacht hat er mit Han wieder geschmuggelt, das sieht man in Episode 7.

                                                    Han Solo: Also ein Corellianer, der schon in jungen Jahren in illegale Aktivitäten verwickelt was und später sich TOBIAS angeschlossen hat. Mit 10 Jahren war er bereits in Kriminelle Aktivitäten verirrt und mit seinem modifizierten Millenium Falken hat er sogar Sternenschiffen Ausweichen und fliehen können. Als er im Jahre 0, ab da rechnet man im Star War's Universum, 0 ist die Schlacht von Yavin wo der Todesplanet zerstört wurde, dann Luke traf, der Feuchtfarmer war, also unterirdisch Gemüse angebaut hat, und einer der größten am Planeten war, die ganzen Feuchfarmer waren unterirdisch verbunden eigentlich, hat sich sein Leben grundlegend geändert. In den alten Filmen war ursprünglich Solo kein Mensch sondern ein grünhäutiges Alien, ohne Nase und mit großen Kiemen und im nächsten Entwurf ein Corellianischen Pirat mit Bart.

                                                    Millenium Falke: Ca. 35 Meter lange, Girodyne-Sublichttriebwerke, die dazu dienen die ursprüngliche Unterlichtgeschwindigkeit mit Hilfe von dem Hyperantrieb und Ionen Triebwerken auf Lichtgeschwindigkeit zu bringen. Ein interner Fusionsgenerator ist im Schiff der die Partikel nach hinten ausstößt und so den Antrieb erzeugt. Übrigens im Film sieht man einen Schlund in der Nähe der Kessel-Hyperraumroute, also eine Ansammlung von schwarzen Löchern die von einem Monster bewohnt worden sind, das an die 10 Km lange sein muss oder mehr. Am Anfang haben die Celestials diesen Schlund als Station erbaut, die Schwarzen Löchern die ganzen Sterne und was weiß ich und ganz am Anfang ist eine Familie, Vater, Sohn, der ja der Böse ist, Mutter und Tochter, die ja die einen heißen. Die lebten alle am Plenten Mortis und der Vater von dem als Reißenden GOTT bekanntem Sohn hat Anakin Skywalker auf den Planeten geholt um ihn als Auserwählten als Nachfolger zu bestimmen. Mortis war der Hauptplanet der Macht. 30 Jahre nach der Schlacht von Endor wurde der Falke von Rey gefunden, Episode 7.

                                                    So zurück zum Film. Ursprünglich war die Idee zu einem Solo Film schon bei Episode 3 geplant, und Lucas hätte wollen das Chewbacca den kleinen Solo als Sohn aufzieht und das war aber nicht im Film dann zu sehen, wurde einfach verworfen, schade. Dann hätte die Serie Star War's: Underworld gedreht werden sollen aber der Plan wurde verworfen zu zeigen was zwischen Episode 3 und 4 zu sehen ist.

                                                    Viele waren dann als Solo vorgesehen. Dave Franco, Aaron Taylor-Johnson, Miles Teller, Nick Robinson, Leo Howard, Tony Oller, Chandler Riggs, Hunter Parrish, Rami Malek, Landon Liboiron, Ed Westwick, Tom Felton, Joshua Sasse, Logan Lerman, Ansel Elgort, Jack Reynor, Colton Haynes, Max Thieriot, Scott Eastwood, Chris Pratt, Emory Cohen, Alden Ehrenreich, Taron Egerton, Jack O'Connell und Blake Jenner aber nur Alden wurde es der sehr gut gepasst hat.

                                                    Ich hätte ja gerne gewusst wieso man den 2,11 Meter großen JONAS als Chewbacca nahm aber egal. Die ganze Zeit überlege ich, ich kenne diese Frau und dann fiel es mir ein, das ist doch die von Game of Thrones und der Vos ist der Paul Bettany, Vision von den Avengers, ur arg.

                                                    Gedreht haben sie den Film in den Londoner Pinewood Studios und in Italien oder so. da sieht man auch die 3 Zinnen am Anfang die zusammenstürzen. Wieso bitte hat man nur den Glover als Lando Calrissian genommen, der ist absolut 0 Charakter ist langweilig und gegen den alten Billy Dee Williams ist das eigentlich nur lächerlich als Schauspieler.

                                                    Was mir im Film fehlte ist z.B. dass man die ganzen Dinge so einfügen kann wie man will, also solo nach Rogue One und vor Episode 4, irgendwas fehlt doch da oder? Die Vorgeschichte, irgendwie weniger das es düster ist, dann mehr Epos, die Filmmusik geht mir ab, die Figuren sind zu einseitig, alles ist zu dunkel, man interessiert sich für den Film nicht, er ist zu mäßig, zu wenig spannend und irgendwie fehlt da was, Autoritäten, man denkt sich wieso kämpfen die, völlig egal, die Charaktere sind zu wenig entwickelt, VALERIE z.B. die ja von Thandie Newton spielt hat ein bisschen Charakter aber auch nicht viel, da wird zu wenig gezeigt, alles geht so blitzartig das Tempo ist hoch. Vielleicht gibt es noch einen 2. Teil von Solo wer weiß, und am Ende wird es wirklich gut wieder.

                                                    Ursprünglich gab es die Regisseure Christopher Miller und Phil Lord die viel zu viel improvisiert haben und so nahm sich Disney dann den Ron Howard als Regisseur vor. Mir hat damals übrigens Harrison Ford besser gefallen weil er einfach cool war, Ehrenreich ist zu sehr Schauspieler in erster Linie und ich hätte ihn mehr cooler gerne gesehen.

                                                    Super fand ich den Roboter L 3, der hat echt super coole Sprüche drauf gehabt, der hätte auch einen eigenen Film verdient der war echt gut. Wieso sieht man im Film nichts von Jedi, von der Macht, von der Rebellion so richtig, wieso nichts von Darth Vader von den ganzen Dingen, das fehlt einfach. Thandie Newton war in der kurzen Rolle übrigens echt gut aber zu kurz halt, hätte sie mehr sehen wollen und sah blöd aus mit der Afro 1970 er Jahre Frisur.

                                                    Der Film lässt so viel vermissen was ich gerne gesehen hätte, mehr Identifikationen und das ist es was dem Film fehlt. Was mir auch fehlt ist ein cooler Lando und der fehlt mir schon sehr, der Lando hier sah aus wie ein Pokerspieler der Nachbarschaft von Irgendwo, da hat auch Charisma gefehlt etwas.

                                                    Doch was war gut an dem Film?
                                                    Idee, Alden, CGI, Planeten, Waffen, Kostüme, die Handlung geht etwas, Chewie wieder zu sehen, Star War's Feeling der alten Zeit fast, Han Solo und Wookie Sprache, die Settings, und ja so einiges, aber es gab auch viele schlechte Dinge macht aber nichts, ich finde den Film eh nicht übel aber nicht hervorragend aber trtozdem habe ich mich gut unterhalten, meiner Holden nicht immer an den Hals gefasst um sie vor Freude zu würgen. Ob der Schauspieler Lando ziehen kann weiß ich nicht aber ich fand ihn nicht so gut. Als Musiker hat Glover unter dem Namen Childish Gambino derzeit den Lauf seines Lebens („This is America“), und die Hoffnung, durch den Film berühmt zu werden aber ich glaube nicht.

                                                    Angeblich hat Ehrenreich während des Filmes noch Schauspielunterricht erhalten und ursprünglich war nicht Harrison Ford sondern Christopher Walken vorgesehen. Ach ja, Warwick Davis der mal einen Ewok gespielt hat, ist im Film auch dabei. Und der Charakter, Weazle, war auch im Phantom Menace Film zu sehen.

                                                    Ach ja, Alden hat eine Sammlung von Han Solo Spielzeugen zu Hause, ja ein Fan eben. Übrigens der Schauspieler Clint Howard mit der Glatze der Mann ist der Bruder von Ron Howard dem Regisseur und hat eine Rolle bekommen als Ralakili. Das war der Typ der auftaucht als die Roboter gekämpft haben in dem Cage Fight. Übrigens zu Parsec, das ist eine Maßeinheit für die Länge. Das entspricht etwa 3,26 Lichtjahren bzw. etwa 206.000 astronomischen Einheiten oder 30,9 Billionen km.

                                                    So ich fand den Film gut nicht übel aber nicht hervorragend und es fehlte viel aber ich vergebe trotzdem und ich mag übrigens Woody Harrelson der ist super und Paul Bettany auch die sind Recht glaubhaft aber unterfordert, ich vergebe dem Film 85 Punkte.

                                                    4