Rampage - Kritik


Rampage / AT: Rampage - Big Meets Bigger

US · 2018 · Laufzeit 107 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Abenteuerfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 6

    Braucht die Welt eigentlich solche Filme, glaube nicht unbedingt! Sehr oberflächlich!

    • 7

      Man weiß, was man kriegt, aber das kriegt man gut.
      Ähnlich wie Pizza bestellen- unterhaltsame Popcorn-Pizza

      2
      • 8 .5

        Rampage – Big meets Bigger

        Der Untertitel den finde ich irgendwie nicht gut gewählt oder den Titel nach dem Filmtitel. Rampage hätte genügend gereicht und dann als man die Viecher Rampage 1 nannte oder Rampage 2, könnte man nicht sagen ein großer Gorilla der 15 Meter groß ist oder ein 10 Meter Wolf oder ein 50 – 70 Meter Krokodil?

        Ich glaube die 120 Millionen US $ Budget für den 105 Minuten langen Film haben sich gut ausgezahlt und das obwohl Johnson sicher an die 15 – 20 Mille bekommen hat. Kein Wunder dass der Film das 4 fache fast eingespielt hat, 408 Mille weltweit, das 4 fache von dem was in Amerika er eingespielt hat.

        Ich glaube dass der 1,96 Meter Hüne deswegen mitgespielt hat weil er einfach bekannt ist und dem Film Einschaltquoten bringen sollte aber nicht so sehr wie man glaubt, denn der Film hat so viel Verbesserungspotential auf Schauspielerischer Ebene. Vielleicht weil Jeffrey Dean Morgan, bekannt aus „Watchmen“ mit seinen 1,88 Meter auch nicht größer als Schauspieler wirkte sondern eher unglaubwürdig wirkte, ja als wäre es ein Transformers Abklatsch, Pathos, alles kann er, ja ich weiß nicht, da hat mir was gefehlt.

        Beim Rock hat mir auch einiges gefehlt doch muss ich sagen, die Entscheidungen das im Film Leute sterben, Leichenteile kurz zu sehen sind und Johnson nicht immer so gesund war wie sonst in seinen Filmen, hat dem Film eigentlich Recht gut getan weil man einfach so ein bisschen Spannung und Realismus reinbringen wollte.

        Was ich auch noch beanstande, Demetrius Große, der Schauspieler der den Colonel im Film spielte hat meiner Meinung nach eher austauschbar gewirkt und nicht so wie man sich so einen Colonel vorstellt, dafür war er mit seinen 1,88 Meter eine wuchtige Darstellung.

        Cool fand ich im Film den Joe Mantagniello, mit seinen 1,96 Meter, der den Söldner Burke gespielt hat, und da muss ich sagen so viele Leute im Film die da zu sehen waren und ich frage mich immer, he was fressen diese Typen? Die sind groß die sind stark die sind gesund die haben keine Wehwehchen, kein Kopfweh müssen nie aufs Klo, nie kotzen haben keine Angst und alle haben Muskeln bis zum Abwinken.

        Nett fand ich die 40 Jährige Malin Ackerman die Claire im Film spielte, und ich muss sagen, eine richtige Bitch, doch was war das bitte für ein Schauspielerisches Talent? Gar nicht so gut muss ich sagen sie hat auch nicht sehr glaubwürdig gespielt und dann noch dazu ihr Trotteliger Bruder Jake Lacy der den Bruder gespielt hat, nun ja da muß ich sagen das war nicht so gut, so ein Trottel und die 2 leiten eine Firma, zu zweit, die 20 – 30 Milliarden US $ wert ist samt Börsengang und verlieren so 10 Milliarden US $ und ja nur ein kleiner Zerstörungsanfall vom Bruder, und Coolness von der Schwester die einen super Abgang erleben darf, echt filmreif.

        Die Handlung ist schnell erzählt. Der Primatenforscher DAVIS OKOYE hat zwar Probleme im Umgang mit seinen Mitmenschen, doch mit dem außergewöhnlich intelligenten Silberrücken-Gorilla GEORGE, den er von Geburt an aufgezogen hat, verbindet ihn eine unerschütterliche Freundschaft. Als jedoch ein illegales Genexperiment aus dem Ruder läuft, mutiert der sanftmütige Affe zu einem rasenden Monster von gewaltigen Ausmaßen. Bald muss OKOYE entdecken, dass es noch andere, ähnlich veränderte Alpha-Räuber gibt, die durch den Norden Amerikas ziehen und alles auf ihrem Weg zerstören. OKOYE arbeitet mit einem diskreditierten Gentechniker zusammen, um ein Gegenmittel herzustellen und sich durch ein sich ständig wandelndes Schlachtfeld zu kämpfen. Sie versuchen eine Katastrophe globalen Ausmaßen zu stoppen, aber auch die Kreatur zu retten, die einst sein Freund war. Dazu kommt noch eine Agentin oder eine Frau, ja und was für eine, Dr. KATE CALDWELL, Naomie Harris spielt sie, die sich dazugesellt als die Erfinderin des Super Gens, die solche Tiere riesengroß macht. Nur eines, wieso hat die nicht realistischer gewirkt und war so aalglatt?

        Wer damals einen Computer in den 1980 er Jahren hatte am besten Arcade, da gab es ein Spiel mit dem gleichen Titel wie der Film, das 1986 von Bally Midway entwickelt wurde und in dem bis zu drei Spieler gleichzeitig spielen können und das waren damals 3 Menschen, George, Lizzie und RALPH die verwandelt worden sind, in einen Werwolf, einen Dinosaurier und einen Gorilla und die mussten damals Häuser zerstören.

        Übrigens das Original Arcade Spiel kann man kurz im Büro sehen wo die böse Wyden zu sehen ist, die Claire, die ja das Unternehmen leitet, und die dafür verantwortlich ist dass dies Gen Geschichte erfunden wurde und die will das und jenes machen, egal, da sieht man das Arcade Game.

        Eines hat mich gewundert und ich habe nachgeforscht das super Auto das Okoye im Film hatte, ist ein 2004 er Ford Bronco der entworfen wurde und nie gebaut wurde ja leider ein super Auto. Ach ja und auch lustig, als am Anfang Dwayne auftaucht und im San Diego Zoo die Gorillas oder den Gorilla beruhigt bevor George der Albino Gorilla kam der in Wirklichkeit nicht so aussieht wie da im Film aber egal, da hat er mit Zeichensprache ein Zeichen gemacht und das lautet im Englischen Rock, also Fels, das eine Anspielung auf seinen Künstlernamen ist.

        Bald kommt Johnson im nächsten Film als Superheld Shazam wieder, im Film „Black Adam“ was sicher super wird. Nun ja der Film ist gut, mir haben die Spezial Effekte gefallen, leider hat der Film einen Beginn der nicht so spannend ist, Naomie Harris die ja eine gute Schauspielerin im Film sonst ist hat nicht ihr ganzes Talent zeigen dürfen, die Monster sind super, der Film macht Spaß, mir hat er gefallen, klar hätte der Film besser ausfallen dürfen aber Chicago wird platt gemacht, die Soldaten im Film sind eher Statisten und dämlich aber alles ist so richtig auf George dem Albino Silberrücken Gorilla ausgelegt und auf Dwayne Johnson aber macht nichts, dafür sieht man auch ein paar zerstückelte Typen was auch selten ist.

        Klar gibt es im Film unlogische Sachen aber das macht nichts, er ist trotzdem gut. Und ja der Film baut langsam die Handlung auf und ja man will einfach Monster sehen sonst nichts, hätte nur Monster sein können, das gefällt mir, und sonst war der Film nicht übel, kann man weiterempfehlen. Ach ja, die 2 Ceo’s von Energy dem Konzern solche Trotteln, das tut echt weh.

        Die Action ist super, die CGI Effekte glaubhaft, es geht viel drauf und viel kaputt, Dwayne ist super freundlich und das stört mich weil er so ein aalglatter immer gleich aussehender Typ ist außer in der Fast und Furious Reihe aber sonst naja ich weiß nicht, aber er gefällt mir, meine Freundin fällt in Ohnmacht schmachtet dahin während ich die Monster begutachte und mich an denen erfreue. Also ein Film für die ganze Familie und Popcorn und Kindern.

        88 von 100 Punkten.

        1
        • 5

          Popcornkino mit Schwächen beim CGI.
          Nicht mehr und nicht weniger.

          1
          • 6

            Zu viel Handlung bei zu wenig Rampage.

            • 7 .5

              Cooler Film

              1
              • 6

                Edeltrash im Blockbusterformat. Die Geschichte ist nicht der Rede wert, das was den Darstellern abverlangt wird, ebensowenig. Dafür konzentriert sich alles auf völlig überzogene CGI-Schlachten, ordentliche 3D-Bilder und den einen oder anderen lockeren Spruch. Erzählt wird eine Geschichte nach dem bewährten 'Jurassic Park'-Prinzip. Ein Experiment läuft aus dem Ruder und infolge dessen sieht sich der Mensch der Zerstörungswut einiger Tiere ausgesetzt, die noch nicht mal richtig böse sind, sondern einfach nur darauf reagieren, dass sie schwer gereizt werden.

                Man kann dieses technische Spektakel genießen ohne es groß zu hinterfragen, man kann sich aber auch über derart sinnbefreites Kino ärgern. Im Prinzip vertreten beide Fraktionen vertretbare Positionen. Aber gut, man weiß ja vorher, was einen erwartet. Wer nach 'Pacific Rim 2' immer noch nicht genug hat von zerstörten Großstädten, wird hier zuverlässig mit einem Nachschlag beliefert. :-)

                Gerade noch 6 Punkte.

                22
                • 3
                  _Chewbacca_ 20.05.2018, 12:22 Geändert 20.05.2018, 12:24

                  Dieser Action geladene Fantasy B-Movie passt in den Frühsommer wie erntereife Äpfel und Pflaumen.
                  Eindeutig haben sich die Filmemacher in einem Kindergarten die Inspiration abgeholt. Man nehme eine Handvoll Spielzeugfiguren alla He-Man und Barbie. Dazu würfelt man ein paar Dinofiguren -oder so, und einen Haufen gestapelter Bauklötze. Nun lässt den man Kindern freien Lauf und es entsteht ein komplett unlogisch aber fantasiereiches Spektakel. Die Bösen sind eben böse. Die Monster tun, was Monster tun und der He-Man Verschnitt Dwayne "the Rock" Johnson kloppt unter herabstürzenden Bauklötz...äh....Hochhäusern gegen die Viecher, bewegt sich in einem unglaublichen Tempo durch die schrägen Kulissen und kann gemeinsam mit einem aufgepumpten Affen die Welt vor dem Untergang retten.

                  Fazit: 7 mal gegähnt, fast eingenickt und 2 Minuten nach dem Schinken alles wieder vergessen, fast ;)

                  8
                  • 6

                    Sehenswerter Film mit viel Action und Hau Drauf Aktionen. Wenig Plot, massenhaft Bestien und gnadenloser Brutalität. Dafür sympatische Charaktere, allein der Humor des Gorillas hat mir diesen Film und seine größtenteils sinnlose Gewalt doch wieder schmackhaft machen können.

                    • 7

                      Dwayne Johnson, ist in Rampage wieder voll in seinem Element. Der erste große Blockbuster des Sommers 2018, ist bombastisches, augenzwinkerndes Popcornkino in Reinkultur.Visuell macht Rampage so einiges her und was ich gelungen fand, dass der Film sich nicht so bierernst nimmt. Gerade die Szenen mit Dwayne und dem Affen George sind urkomisch. Natürlich, ist die Handlung bei so einem Film hanebüchen, aber Rampage macht Spass und wenn die 3 Riesenviecher voller Breitseite in einer Art Zerstörungsorgie eine ganze Stadt platt machen, ist das sehr unterhaltsam! Ich hatte meinen Spass und habe das bekommen, was ich von diesem Film erwartet habe nicht mehr aber auch nicht weniger! Das 3D ist wie so oft eher durchwachsen! Ganz wenig Pop outs, Tiefe ok aber weit weg von gut.

                      2
                      • 7 .5
                        Chionati 15.05.2018, 21:17 Geändert 15.05.2018, 22:17

                        Rampage (US - 2018)

                        Eine Raumfähre stürzt ab und eine sich dort befindliche Substanz, die Lebewesen genmanipuliert, landet auf der Erde. Einige Tiere des Jungles kommen damit in Berührung und werden zu Ungeheuern.
                        Ein Gorilla, ein Krokodil und ein Wolf machen Chicago platt und fressen Menschen. Monsterhorror vom feinsten. Sehenswert!
                        Eine gewaltige und bombastische Geräuschkulisse entsteht. Der CGI-Aufwand hat sich gelohnt.
                        Davis (Dwayne Johnson) ist auf herzliche Art mit dem Gorilla befreundet, der jedoch ebenfalls von dem Genexperiment betroffen ist und durchdreht. Er muss ein Gegenmittel finden um seinen Freund sowie die Bevölkerung zu retten.
                        Es ist also nicht nur der Kampf gegen die Monster, sondern auch gleichzeitig eine innige Verbindung zwischen Mensch und Tier, die den Ausgang des Kampfes entscheiden könnte.
                        Die Charaktere sind ziemlich eindimensional, die Action reisst durch ihre gekonnten Schnitte aber einiges raus.
                        Das Ganze ist, auch wenn es manchmal etwas übertrieben rüberkommt, aufwendig gedreht und im Endeffekt doch sehr gut gelungen.

                        21
                        • 7
                          Mein Senf 15.05.2018, 12:40 Geändert 15.05.2018, 12:41

                          In ihrer dritten gemeinsamen Zusammenarbeit perfektioneren Dwayne Johnson und sein Regisseur Brad Peyton ihre Blockbuster-Formel und liefern eine konsequent strunzdumme Zerstörungsorgie ab, voller KLischees, eindimensionaler Charaktere an der Grenze zu Selbstparodie (die Bösewichte wirken wie aus einem Kinderfilm, von Jeffrey Dean Morgan will ich gar nicht anfangen), halbgarer Onelinern, die oftmals so wirken, als seien sie von Resterampe von Marvel-Drehbuchautoren geklaut und haufenweisen Logiklöchern. Aber hey: Rampage hält in jeder Sekunde, was der Titel verspricht, ist so konsequent überzeichnet und extrem flott getaktet, dass man seine offensichtlichen Schwächen sympathisch finden kann - insbesondere, wenn sie von einem spielfreudigen Charmebolzen wie "The Rock"mit einem Augenzwinkern weggewischt werden.

                          Und bei aller Dauerbeschallung mit Action-Setpieces versteht Peyton tatsächlich eine glaubwürdige emotionale Bindung zwischen dem extrem kompetent getricksten Albinoaffen und Dwayne Johnson zu kreiieren. Das hat er anderen Kaiju-Movies wie "Pacific Rim" oder "Transformers" voraus genau wie sein Händchen für Dramaturgie. Peyton versteht es mit allem Krawall die Eskalationsspirale langsam immer weiter zu drehen, so dass die Actionsause in einem würdigen Spektakel endet, dass sich der Film über 90 Minuten präzise erarbeitet hat. Gleichen die Tranformers-Filmen stets nur ein dramaturgischen Grundrauschen so fühlt sich das Finale von Rampage genauso an, wie es sein sol. Als Höhepunkt der titelgebenden Rampage.

                          2
                          • 5 .5

                            " Even assholes deserve a second chance."

                            Ok, ich muss ehrlich sein: Seit dem ersten Trailer hatte ich keine große Lust auf den Film. Dwayne Johnson in allen Ehren, aber das sah einfach fürchterlich aus. Dann doch im Kino gelandet und am Ende mit einem breiten Grinsen rausgegangen.

                            Zuerst das offensichtliche: Ja, RAMPAGE ist viel zu lang, nimmt sich teilweise zu ernst, für das was es ist (eine Videospielverfilmung eines Arcade-Spielhallen-Spiels) und macht seine Story teilweise auch viel komplizierter, als es sein müsste. Wer kein Bock auf den Film hat und wer dieser Art Blockbuster nichts abgewinnen kann, wird mehr Spaß mit dem Verriss haben, als mit dem Film selbst. Auf der anderen Seite ist durchaus interessant, was man aus einer so stupiden Vorlage alles für wissenschaftlichen Tam-Tam drumherum packen kann.

                            Aber: Im Gegensatz zu vielen anderen, ähnlichen Blockbustern der letzten Zeit hatte ich am Ende wirklich viel Spaß mit RAMPAGE. Die Figuren sind allesamt komplett überzeichnet und wirken immer wie real gewordene Spielfiguren: Jeffrey Dean Morgan spielt sich wie immer selbst und könnte auch direkt vom THE WALKING DEAD Set rübergestolpert sein. Er wird auch stets als "Cowboy" referenziert und wird damit auch von allen Figuren als genau dieser Side-Charakter wahrgenommen. Auch die Antagonisten sind unfassbar dämlich, overacted und überzeichnet, was es aber schon wieder unterhaltsam macht und was auch gewollt wirkt.

                            Dazwischen sorgt sich ein - wie immer - engagierter und bestens aufgelegter The Rock um seinen CGI-Albino-Affen, der tatsächlich gerade zu Beginn recht gut animiert rüberkommt und hier und da sogar so etwas wie "Emotionen" aufkommen lässt. Ansonsten geht es Schlag-auf-Schlag und schnell sind die ersten Action-Sets abgefrühstückt.

                            Leider kommt dann der Mittelteil, der sich einfach, wie erwähnt, zu sehr auf unwichtige Dinge fokussiert und versucht, so etwas wie eine menschliche Note auf seine Darsteller zu projizieren, was komplett misslingt.

                            Sobald man das allerdings überstanden hat, wartet ein extrem spaßiges Monster-Brawl-Finale auf den Zuschauer, das zumindest mich extrem unterhalten hat und sich zum ersten Mal seit langem bei so einem Film richtig "erarbeitet" und damit auch verdient anfühlt. Anders als in PACIFIM RIM 2 bekommt man den Gigantismus nämlich nicht einfach im Minutentakt um die Ohren geschlagen, sondern man muss bis zum finalen Akt warten, um endlich das zu bekommen, was im Trailer versprochen wurde.

                            Das sorgt eben für die Längen in den ersten beiden Akten, fühlt sich am Ende in seiner Entladung aber umso befriedigender an. Der klassische Akt-Dreiteiler mit "Einleitung", "Hauptteil", "Schluss" sorgt für ein sehr befriedigendes Finale, das noch mit 1-2 sehr netten Reminiszenzen an die Monster-Filme vergangener Tage erinnert, die auch visuell schön eingefangen sind.

                            Zwar sieht man hier und da doch etwas zu sehr die Greenscreen-Natur des Finales, aber insgesamt geht das alles schon in Ordnung. Am Ende bleibt kein besonders guter, nachhaltiger oder gar tiefgehender Film, aber ein spaßiger Monster-Brawler, der mit einigen Überraschungen auf emotionaler Ebene und vielen längen im Mittelteil aufwartet.

                            Als Film eher "ok", als Videospielverfilmung sogar "ganz gut" und als das, was er ist, insgesamt vor allem spaßig. Zumindest hatte ich deutlich mehr Freude damit als mit PACIFIC RIM 2, was mich persönlich wohl am meisten überrascht.

                            RAMPAGE habe ich übrigens in 2D gesehen. 3D stelle ich mir hier und da sicher ganz nett vor, aber insgesamt funktioniert der auch ohne Brille auf der Nase sehr gut.

                            "Of course the wolf can fly."

                            4
                            • 6 .5
                              Obolos 14.05.2018, 00:46 Geändert 14.05.2018, 00:47

                              Ja, gut, "Rampage" ist an sich schon eher großer Schmarrn, aber halt Blockbuster-Kino in Reinkultur und bot mir in jedem Fall die actiongeladenste Sneak-Preview seit Jahren - ein Film, der fürs Kino (mit größter Leinwand und Soundanlage) gemacht ist.

                              Und zum Glück für den Film wurde die extrem cheesige Tagline "Big meets Bigger" auch im Film nicht zu Gunsten seriöser Storyentwicklung wegrationalisiert, sondern mal so richtig durchgezogen und auf die Spitze getrieben.
                              Zum Glück deshalb, weil so wirklich keiner auf die Idee kommen kann, dass sich hier irgendwer selber ernst nimmt. Das ist Dwayne Johnson ins Gesicht geschrieben und hilft dabei, die mäßig tiefgründigen Figuren von Jeffrey Dean Morgan und Naomie Harris genauso zu verkraften wie die unfassbar platten Mega-Konzern-Bösewichte, die an dummdreister Hirnlosigkeit und eindimensionaler Figurenzeichnung kaum zu überbieten sind.
                              Einzig interessant dahingehend ist die emotionale Verbindung zwischen Johnsons Protagonist und seinem Schützling (oder andersrum?) George, die tatsächlich sowas wie Chemie und Entwicklung aufweisen.
                              Nicht falsch verstehen, auch das ist - wie alles an diesem Film - absolut überraschungsfrei und bietet somit wenig Angriffsfläche, aber dafür maximale Publikumszufriedenheit.
                              Viel lieber fokussiert sich "Rampage" daher auf die eher plakativen und "simpleren" Skills, um zu beeindrucken: Visualität und CGI-Effekte.
                              Da lässt sich die Arcade-Spiel-Verfilmung tatsächlich nicht lumpen; wäre sonst aber auch bitter, denn viel mehr gibts nicht zu erleben.
                              Und so erfreut man sich an einem großen (BIG) Dwayne "The Rock" Johnson, drei sehr großen (BIGGER) Mutantenmonstern und der einfachen Prämisse, dass diese Monster (also nicht The Rock) auch ständig weiterwachsen und brutal aggressiv sind.
                              Reicht ja manchmal auch, am besten dann aber im Kino!

                              1
                              • 7

                                "Rampage" ist der neueste Film mit Dwayne Johnson und die Verfilmung eines Videospiels, in dem Affen und Monstern US-Städte zerstören. Klingt nicht besonders neu, ist aber hier gut umgesetzt. Die Besetzung mit Dwayne Johnson, Jeffrey Dean Morgan, Naomi Harris und Malin Akerman ist gut gewählt. Die Dialoge bieten viel Witz, Situationskomik ist vorhanden und Actionszenen gibt es zur Genüge. Die Spezialeffekte und Kulissen können sich sehen lassen, auch ohne 3D optisch gelungen. Die Laufzeit mag mit fast zwei Stunden etwas zu lang sein, aber wer Geduld hat, wird mit spannenden Actionszenen belohnt. Trotz der unterschiedlichen Meinungen, ein Film der gute Unterhaltung bietet!

                                3
                                • 8 .5
                                  Sonnyblack745 12.05.2018, 11:39 Geändert 12.05.2018, 12:57

                                  Die Leute reden von Schund oder unerträglichen Dialog Passagen und ich denke mir so: Ja okay mag schon sein, aber das ist Hollywood Reinkultur im Jahre 2018. Größer, mächtiger, unrealistischer und mit noch mehr dämlichen Dialogen ausgestattet. Doch keine Angst ich möchte hier keine Kritik ausüben. Ja klar es ist eine uralte Videospielverfilmung, die als kläglicher Versuch scheiterte, etwas Neues zu bieten. Hollywood hat keine Ideen mehr, also holt man aus dem dunkelsten Archiv Reservaten ein Drehbuch heraus und entstaubt es erst einmal, in dem man einige Handlungspassagen deutlich straffen lässt. Die ersten 50 Minuten sind schon relativ spannend oder besser gesagt sie bieten bis dahin schon eine relativ solide Unterhaltung. Doch die letzten 50 Minuten bieten ein MEGA FEUERWERK der Superlative. Also spätestens ab hier hat Brad Peyton das komplette Budget aufbrauchen lassen. Effekte die erschütternd echt wirken und hier wurde sogar Michael Bays Zerstörungskomplexität überboten. Brad Peyton verwandelt die Stadt in ein Kriegsgebiet und der Produktionsdesigner entschied sich für viel Rauch, matte Farben und sehr viele große Bilder. Ja genau es ist ein waschechter Hau drauf Film in bester 80er Jahre Manier, in dem so Dinge wie Dialoge, Logik oder sowas wie Authentizität einfach über Bord geworfen werden. Von kritischer Seite betrachtet, könnte man den Film in der Luft zerreißen und zerpflücken bis in die letzten Details, aber da sollte man auch als Kritiker das Genre etwas besser verstehen. Es ist ein waschechter Actionfilm. Also wo sind die echten Männer von damals, die sich doch solche Filme wünschen oder ist es im Jahre gar aus der Mode geraten, so einen No Brainer zu würdigen. Ich mag Dwayne Johnson, denn unabhängig vom Thema, Titel oder Genre gehen die Leute seinetwegen ins Kino. Dafür erhält er mehr Filmangebote als kein anderer Hollywood Schauspieler. Jeffrey Dean Morgan darf in bester überzeichneter Manier den richtig harten und zugleich coolen Cowboy verkörpern. Naomie Harris geht dabei schon fast unter, denn ihr Charakter ist milde ausgedrückt uninteressant, denn ihr Schauspiel wirkt eben nicht wirklich passend zu den restlichen Charakteren. Dwayne Johnson spielt den harten Typen, der aber auch moralische Werte pflegt und im Showdown dann richtig auf den Putz haut. Glaubt mir, es wird euch den Atem rauben, was für eine Weltklasse Arbeit euch da präsentiert wird. Ich musste ein paar mal richtig lachen. Innerlich dachte ich mir: FUCK wer hat da am Drehbuch mitgewirkt, um Bray Peyton davon zu überzeugen es wirklich zu inszenieren. Die Kameraarbeit ist immer nah am Geschehen und bietet ein ordentliches Niveau der Cinema Optik.

                                  Fazit: Wäre ich ein professioneller Kritiker der den Film auf negativste Weise analysieren müsste und dann noch bewerten müsste, würde ich ihm eine 3 geben. Ich bin jedoch ein waschechter Actionfilm Fan und auch wenn einige meine Wertung nicht verstehen werden, vergebe ich diese Punktzahl deswegen, weil ich den Film liebe. Es ist wirklich so. Der Film wird vorbestellt und das heißt ich freue mich sehr darauf, diesen Adrenalin getränkten Actioner nochmals genießen zu dürfen. Das Gehirn wird verschont und genau mit dieser Art und Weise sollte man den Film angehen. Er bietet zudem Elemente die mich aus "San Andreas" erinnert haben und die Chemie zwischen The Rock und Bray Peyton ist perfekt. Sie werden bestimmt noch mehr Filme zusammen machen. Ich würde es sehr begrüßen.

                                  10
                                  • omg,.... lol
                                    Mit was für einen Schund man heutzutage Leute ins Kino bekommt. Unfassbar...

                                    Aber in Tetris- Der Film werd ich auch reingehen... lol

                                    • 8

                                      Eine Technik der Genmodifizierung, die eigentlich Krankheiten heilen soll, wird von einem profitorientierten Geschwisterpaar für militärische Zwecke weiterentwickelt. Nach einem Unfall beginnt bei mehreren Tieren ein rapider Wachstumprozess, der sie zu gefährlichen Bestien macht. Glücklicherweise ist eines der betroffenen Tiere ein freundlicher Albinogorilla, dessen Pfleger alles zum Guten wenden kann. »Rampage« ist Popcornkino der gradlinigen und unterhaltsamen Art. [Frank Arnold]

                                      1
                                      • 10

                                        Sehr guter Film in allen Belangen. Hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt.

                                        • 3

                                          [...] ein actionreicher Monsterfilm ohne Substanz. Doch auch wenn man das Gehirn zu Hause lässt, sorgt der saudämliche Streifen immer wieder für Aufreger und Kopfschütteln. [Yannick Suter]

                                          • 5

                                            Es ist dann in erster Linie auch wieder Dwayne Johnson, der bei der sehr simplen und nicht besonders einfallsreichen Zerstörungsorgie Rampage gutgelaunt durch die Gegend läuft und sie damit zumindest anschaubar macht. [Volker Robrahn]

                                            • 4 .5

                                              Beim ersten sichten des Trailers fragte ich mich direkt wer sich so einen Quatsch ausdenkt, dann erfuhr ich daß es die Verfilmung eines Videospiels ist welches ich sogar selbst als Kind recht eifrig gespielt habe. Im Spiel steuerte man ein paar mutierte Viecher mit denen man eben Häuser einschlagen konnte – also genau das was eine filmische Umsetzung ganz dringend braucht. Leider bringt der Film dieses Event erst in der letzten halben Stunde und ist vorher ein langer Dialogmarathon in dem nicht wirklich sympathische Figuren Dinge sagen die ohnehin dem Zuschauer bekannt sind, als Helden kriegen wir Dwayne Johnson der eben einfach ein Held ist weil er Dwayne Johnson ist und unfassbar cool daher reden darf. Mir selber hat es einfach gereicht weil Großstadtszenarien in denen eine rieseige Gefahr wütet durch Godzilla, durch Avengers und die Transformers Filme ausreichend bedient sind. Als netten Film für einen Jungsabend mit der Bierpulle in der Hand taugt dieser vielleicht (man kann die langweilige erste Stunde ja vorspulen), als wirklich lohnenden Kinogang ist dies nicht zu betrachten. War aber ja auch nicht zu erwarten.

                                              Fazit: Langweilige erste hälfte die in einen lauten, aber kaum originellen Krawall Showdown mündet!

                                              Videoreview von mir: http://www.youtube.com/watch?v=EBfPt1s3Clo

                                              2
                                              • 7 .5
                                                MarcelN44 09.05.2018, 23:53 Geändert 10.05.2018, 00:13

                                                Gorilla George, der aus dem Dschungel kam, leidet an Genom-Editierung. Seine kleine Selbsthilfegruppe mit dem Crazy Croc und Ralph aus dem Team Jacob macht sich deshalb auf den Weg zur Therapiesitzung nach Chicago...

                                                Wo Dwayne Johnson drauf steht, ist The Rock drin. Der Arnold Schwarzenegger der 2010er liefert bewährte, manchmal auch belustigende Action-Kost mit großen 3D-Schauwerten ab.

                                                Das ist alles. Aber nette Inspiration aus dem Arcade-Spiel von 1986.

                                                1
                                                • 3

                                                  Maximal gefällig, maximal kalkuliert, maximal egal. Dwayne Johnson.

                                                  3
                                                  • 6

                                                    alles was da in der stadt abläuft hat mich unterhalten...es rockte

                                                    1